Friedemann Rapp
"Seit 15 Jahren arbeite ich als Produktionstechniker im Bayerischen Rundfunk, aber erst durch einen Gerichtsprozess vor 5 Jahren bin ich endlich in Teilzeit fest angestellt worden. In Zeiten, die von Abbau, Sparzwang und bisweilen wenig durchdachten Umbaumaßnahmen geprägt sind, sind wir Mitarbeiter zum Spielball von Plänen geworden, die am grünen Tisch entworfen wurden. Die Belange der Mitarbeiter gehen bei diesen Planspielen viel zu oft unter. Ich möchte mich dafür einsetzten, dass wir gerade im Produktionsbetrieb nicht leichtfertig eine angemessene Bezahlung untergraben, indem Mediengestalter für gleichwertige Tätigkeiten eine deutlich schlechtere Bezahlung als ihre Kollegen erhalten. Auch kann ich nicht tatenlos zusehen, wenn hochqualifizierte Mitarbeiter durch den Dauereinsatz mit einfachen Tätigkeiten demotiviert werden.
Als jemand der in Teilzeit beim BR arbeitet und sonst auf dem freien Markt unterwegs ist, möchte ich auch mein externes Wissen mit einbringen."
Martin Dillig
Ich bin 37 Jahre und 2007 zum BR gekommen,
habe dort zunächst als technischer Helfer
im Zeitungsarchiv angefangen.
Im Laufe der Zeit war ich noch in den Abteilungen
- Historisches Archiv 2007 bis heute
- Bibliothek 2007 - 2012
- Bildarchiv 2009 - 2014
- Notenarchiv 2019 - 2020
Seit 2019 bin ich fester Bestandteil im
Bestandsmanagement Digitalisierung / Historischen Archiv.
2020 habe ich einen Fernlehrgang zum Bürosachbearbeiter gemacht.

Silvana Freisinger
Bildmischung und Schnitt, Außenstudio Nürnberg
Seit 1994 beim BR
Ich begleite also seit 30 Jahren die Entwicklung beim BR und möchte tatkräftig den Personalrat unterstützen. Die Zeit zuzugucken und die Stimme nicht zu erheben, ist für mich vorbei.
Viele Themen werden im Hause nicht angegangen bzw. aktiv nicht benannt, dazu gehört die Corona Aufarbeitung im Haus und die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Mitarbeiter.
Desweiteren die oftmals einseitige Berichterstattung, die unseren öffentlich rechtlichen Auftrag zumindest in Frage stellen.
Die Neuen d.h. wir sind uns in diesen Punkten einig, werden Euch nach Kräften unterstützen und freuen uns darauf.
Ihr solltet also Euer Kreuzchen bei uns machen.
Robert Speckner
Marcus Marschall
"Ich bin seit 1993 beim BR, seit 1995 fest angestellt und seit 2003 Kameramann in der EB-Abteilung.
Von der Aktualität bis zum Fernsehspiel habe ich beim BR alles machen dürfen, und im Grunde habe ich die ganze Welt im Auftrag des BR bereist. Hierfür bin ich sehr dankbar."
Peter Kovarik
Hallo, ich heiße Peter Kovarik und arbeite für den BR seit 2004 als Tonmeister in der EB Abteilung.
Schwerpunkt Reportagen, Dokumentation und Spielfilm.
In diesen Bereichen möchte ich weiterhin die Produktion unterstützen.

Oliver Höpfner
Hey, ich bin Oliver Höpfner, Mediengestalter und Fachmann rund ums Thema Drohnen.
Mein Weg seit 2011 bis zur Festanstellung im BR war lang, aber am Ende gut, weil ich innerbetrieblich wertvolle Unterstützung erhalten habe.
Dies möchte ich gerne weiter geben...
"Eine Gesellschaft, die sich wirtschaftlich und sozial nach vorne bewegen will, ist ohne Mitbestimmung und die dazugehörige Mitverantwortung nicht zu denken"(Helmut Schmidt)
Monika Hohensee
"Mein Name ist Monika Hohensee.
Seit 1999 bin ich beim Bayerischen Rundfunk beschäftigt.
Angefangen habe ich bei BR-alpha als Assistentin in der Redaktion Hochschulen &
Weiterbildung.
Danach war ich 5 Jahre in der Chefredaktion Fernsehen tätig.
Nach einer knapp fünfjährigen Elternzeit habe ich für die PTD, HA Verbreitung und Controlling,
gearbeitet.
Im Jahr 2018 bin ich in die Einheit Rechtemanagement und -strategie als Sachbearbeiterin gewechselt.
Ich bin verheiratet und habe zwei Söhne."

Volker Gabriel
Paul Köppl
"Jeder Mitarbeiter, jeder Bereich ist ein Teil des BR.
Ich möchte, dass deshalb auch alle Mitarbeiter
und alle Bereiche in die Zukunft des BR eingebunden werden."

Hermann Kreuter
Martin Wosnik


Roland Jeglinski
Florian Kaminski
Ich trete ein weiteres Mal an,
um Personalthemen wieder in den Vordergrund zu stellen
und um wieder einen vernünftigen Diskurs zu führen,
damit die Spaltung beendet wird,
die durch ein wokes Denken dazu geführt hat,
dass ein einseitig selektives Aussortieren von Meinungen gesellschaftsfähig geworden ist.
Michael Ujlaky
Seit 1994 beim BR war ich für die Kameraabteilung viele Jahre kreuz und quer auf der Welt unterwegs. Später, um mehr Zeit für meine Kinder zu haben, in den Innendienst, ins Trick- und Insertstudio gewechselt und als Nebenjob die DW-Aufnahme mit aus der Taufe gehoben, die dann nach und nach zum Hauptberuf wurde. Anfang 2024 habe ich mit meiner Arbeit zum Archiv gewechselt.
Ursula Hack
Für Transparenz und Klarheit,
damit alle Wissen,
was läuft!
Rafet Gencaglioglu
Meine BR-Karriere hat 2003 begonnen.
Zuerst war ich im Sicherheitsdienst,
danach in der Hausverwaltung.
2007 ging ich in das Bestandsmanagment Video und Digitaliesierung.
Ich bin seit 2007 festangestellter Mitarbeiter
des Bayerischen Fernsehens
und freue mich,
einen so guten Arbeitergeber zu haben.
Thomas Rothneiger
Wie sagt der Stoiber in den „Superbayern“ sinngemäß: „daheim ist, wo unser Bildschirm wohnt“. Insofern bin ich im BR immer noch „dahoam“. Vieles von dem, was ich für den BR mache, mache ich allerdings nicht mehr im BR, sondern außerhalb.
Sei es Dahoam is dahoam, Gipfeltreffen, Unter unserem Himmel oder Capriccio –
alles vom Herzen her „dahoam“, aber nicht mehr im Haus.
Ich für meinen Teil habe mich damit arrangiert.
Ich hoffe aber, dass wir uns als Personalrat dafür einsetzen können, dass es für die „Jungen“ wieder mehr „dahoam“ im BR gibt.
Auf uns kommt mit Programmreformen,
KI und neuen Berufsfeldern wie Mediengestalter/-in viel zu –
wir wollen uns deshalb dafür stark machen, dass die Mitarbeitenden diesen Weg gut und gerecht mitgehen können.

Thomas Wittmann
Ich mache mir zunehmend Sorge um meinen Job, um unser aller Jobs. Im täglichen Kontakt mit Mitbürgern werde ich immer häufiger auf die vermeintliche Unausgewogenheit unseres Mediums angesprochen. Deshalb wäre es schön, wenn wir uns alle wieder auf unseren wunderbaren Programmauftrag konzentrieren könnten.
Außerdem setze ich mir für eine Stärkung unserer angegriffenen Produktionsabteilung ein. Der Abbau muss gestoppt werden, Qualität sollte wieder mehr in den Fokus rücken.
